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In diesem Sinne sollten die Jahreskreisfeste wieder mehr Beachtung erhalten. Konstant, wenn es um die Daten geht, umgewandelt, wenn es um Art und Weise des Begehens geht. Langfristig möchte ich mich um moderne Formen bemühen, die auch beim „Stadtmenschen“ mit Computerjob Interesse finden, nachvollziehbar und nicht exotisch sind. Wir haben in Europa ausreichend Brauchtum, das auf Wiederbelebung wartet. Die Bezeichnung der Feste stammt überwiegend aus dem Keltentum, ihr Ursprung ist aber viel älter. Schon der Frühmensch benötigte Kenntnisse über Mond- und Sonnenlauf, um zu überleben. Die Uhr und der Kalender existieren, gemessen an der Menschheit, erst seit sehr kurzer Zeit und haben uns mancherorts sehr der Natur entfremdet. Da tut eine kleine Mußestunde wohl, um sich wieder zu erinnern, wo unsere Wurzeln liegen.

Etabliert hat sich inzwischen das Ahnenkaffee; es findet jedes Jahr um den 1. November statt. Näheres finden sie unter Aktuelles oder als PDF Datei unter Download.

 

 

 

Beltane
Beginn des Sommerhalbjahres 30. April
Die fruchtbare Zeit, alles blüht, alle Insekten leisten immense Bestäubungsarbeit. Die Augen werden von wohltuendem Grün verwöhnt, die Luft riecht süß. Überall jauchzt das Leben voller Übermut.



Litha
Sommersonnenwende 21. Juni
Wir danken der Sonne für ihre Kraft, ohne sie gäbe es kein Wachstum. Aber sie muss auch schon wieder verabschiedet werden, sonst versengt sie die Früchte vor der Reife. Gehen Sie in den Garten oder eine Grünanlage, ziehen Sie die Schuhe aus und fühlen das üppige Grün zwischen Ihren Zehen.


Lammas
2. August
Das Schnitterfest; das erste Korn wird geerntet. Machen Sie einen Ausflug und beobachten Sie einmal, wie moderne Maschinen in Windeseile ein Feld abarbeiten. Unsere Vorfahren haben dafür tagelang mit der Sense in brennender Sonne gestanden oder, wenn sie nicht schnell genug waren, ist ihnen die Ernte unter einem Gewittersturm verdorben.


Mabon
Herbst-Tagundnachtgleiche 21. September
Die Ernte ist weitgehend eingefahren, wir danken Mutter Erde mit einem großen Fest, dass wir auch für diesen Winter wieder genügend Nahrung haben. Nehmen Sie sich die Zeit und schlendern über einen Wochenmarkt; schauen Sie wie üppig die frischen Gemüse angeboten werden. Nehmen Sie z. B. einen Kohlkopf in die Hand, schließen die Augen und atmen das Aroma ein - Sie werden überrascht sein und die Marktfrau wird sich freuen, dass Sie ihre Ware schätzen.